Ein Skandal in Belgravien
Die Domina Irene Adler (Lara Pulver) hat den Geheimdienst informiert, dass sie kompromitierende Bilder eines Mitglieds des englischen Königshaus in Händen hält. Mycroft (Mark Gatiss) beauftragt Sherlock (Benedict Cumberbatch) damit die Bilder zu finden.

Die Hunde von Baskerville
In der Nähe von Dartmoor wird ein mysteriöser Höllenhund gesichtet. Holmes und Watson (Martin Freeman) machen sich auf eine spannende Suche, die sie unter anderem auch in eine geheime Forschungseinrichtung in Baskerville führt.

Der Reichenbachfall
Moriarty (Andrew Scott) gelingt es zeitgleich in drei stark gesicherte Anlagen einzubrechen: ein Gefängnis, eine Bank und den Tower von London. Im darauffolgenden Gerichtsprozess wird Moriarty aber überraschend freigesprochen. Schließlich schafft es Moriarty Sherlock in der Öffentlichkeit derart zu verunglimpfen, dass diesem nur noch ein Weg bleibt: springen!

Die zweite Staffel hat ein ähnliches Problem wie die Erste: Die zweite Folge fällt leicht ab, was wahrscheinlich daran liegt, dass in dieser Folge weder Irene Adler noch Moriarty auftauchen. Die beiden Bösen ist richtig gut in dem was sie tun. Sie nehmen einen starken und im wahrsten Sinne des Wortes dominierenden Gegenpart ein. Lara Pulver verzaubert und schockiert gleichermaßen im „Skandal“ und „Der Reichenbachfall“ lebt von der unglaublichen Präsenz von Scott. Dadurch sind „die Guten“, also Benedict Cumberbatch und Martin Freeman, regelrecht dazu gezwungen gute Leistungen zu bringen und das tun sie auch auf ganzer Linie.

Ein kleines Bißchen besser noch als die erste Staffel (5.5/6)

Trailer: © Polyband Medien