About

Hier bloggt Franziska.

Ich liebe Filme, Serien und Theaterstücke. Mich begeistern (britische) Schauspieler. Mein Herz schlägt für die amerikanische und europäische Film- und Serienlandschaft. Ich schwärme für das englisch- und deutschsprachige Theater. Und ich möchte auf adoringaudience.de all meine Entdeckungen mit Euch teilen. 

Mein Blog heißt nicht ohne Grund Adoring Audience: Der Name ist dem Sachbuch von Lisa A. Lewis „The Adoring Audience: Fan Culture and Popular Media“ entliehen. Es setzt sich mit der Frage auseinander, warum Menschen überhaupt Fans werden. Folgt meinem Blog – und Ihr werdet es verstehen. Wobei Euch mein Bewertungssystem auch vor Flops bewahrt:

0/6 Total mies, vergeudete Lebenszeit
1/6 Sehr schwach
2/6 Schwach
3/6 Mittelmäßig, Durchschnitt
4/6 Solide, Gut
5/6 Sehr gut
6/6 Ausgezeichnet

Anmerkung: Seit September 2016 rechne ich meine 6-Punkte-Wertung auch auf das gängige 10-Punkte-System um. Je nach Wertung kann es dabei zu einer Diskrepanz von  ± 0,5 Punkten kommen.

Noch ein paar Hinweise zur Orientierung: In der Regel blogge ich über deutschsprachige 2D-Langspielfilme. Die Titelbezeichnung ist immer in der Originalsprache. Anderweitige Filme kennzeichne ich mit folgenden Abkürzungen:

O: Originalfassung
OmU: Originalfassung mit Untertitel
3D: 3D-Version des Films
35 mm: Projektion in 35mm
DA: Dolby Atmos

5 Kommentare zu „About“

    1. Lieber Marcel,

      ich bin gerade über deine Nominierung gestolpert – reichlich spät, ich weiß. Ehrlich gesagt bin ich kein Freund solcher Awards. Natürlich freue ich mich über die Nominierung, aber zu den Aufgabestellungen ist mir nicht viel eingefallen. Den Grund, warum ich blogge, kann man in zwei Sätzen zusammenfassen: Am Anfang war der Blog eine Erinnerungsstütze für alle Filme, die ich gesehen habe. Nach einem Seminar über Filmkritik während des Studiums hatte ich dann aber den Ehrgeiz „richtige“ Filmkritiken zu schreiben.

      Auch die zwei Tipps für neue Blogger kann ich in zwei Sätzen zusammenfassen:
      1. Schreibe über das was du liebst und schreibe in erster Linie für dich selbst.
      2. Kommentiere auf Blogs, die du magst, nehme an Blogparaden teil und sei offen für Gastbeiträge auf anderen Blogs.

      Um es kurz zu machen, ein ganzer Artikel würde sich hierfür nicht lohnen. Davon abgesehen dürfen mich neue Blogger auch gerne einfach anschreiben und persönlich nachfragen. (Das habe ich in meiner Anfangszeit auch so gemacht.)

      Franziska

      1. Ist schon okay. Ist ja alles nicht verpflichtend. Wobei man mit etwas Ausschmückung auch aus deinem Kommentar durchaus einen ganzen Blogpost hätte machen können. Ich laber zum Beispiel dann immer um den heißen Brei herum, um das ganze in die Länge zu ziehen. Aber trotzdem schön, dass du immerhin hier die Antworten gibst. Danke.

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