Die Magier J. Daniel Atlas (Jesse Eisenberg), Merrit McKinney (Woody Harrelson), Henley Reeves (Isla Fisher) und Jack Wilder (Dave Franco) werden eines Tages von einer unbekannten Person zu einem geheimnisvollen Treffpunkt gelockt. Ein Jahr später sind sie zu dem bekanntesten Magierquartett „4 Horsemen“ aufgestiegen. In ihrer Show schaffen sie es eine Bank in Paris auszurauben, was die Aufmerksamkeit des FBI und Interpol auf sich zieht. FBI-Agent Dylan Rhodes (Mark Ruffalo) ist der Truppe auf den Fersen, die ihm aber immer einen Schritt voraus zu sein scheint.

An diesem Film, der unter der Regie von Regisseur Louis Leterrier entstand, gibt es wirklich fast nichts auszusetzen. Der Cast überzeugt durch die Bank weg und auch die Charaktere und ihre Motive werden ausführlich erzählt (was nicht selbstverständlich ist). Die Handlung bleibt durchweg spannend und der Zuschauer wird ordentlich hinters Licht geführt. Der Soundtrack von Brian Tyler klingt mystisch und episch zugleich und das Thema unterstützt die Handlung zu jeder Zeit.

Einziger Schwachpunkt ist die Kamera in manchen Szenen, hauptsächlich gegen Ende des Films. Bei den Verfolgungsjagden wackelt die Kamera so sehr, dass dem Zuschauer beim Ansehen zeitweilig speiübel wird. Die Auflösung gegen Ende des Films wird sicherlich auch den ein oder anderen Zuschauer nicht gefallen. Aber bei einem Blockbuster ist auch nicht mehr zu erwarten.

Fast perfekt gelungene Blockbuster-Ilussion (5/6)

Trailer: © Concorde