Media Monday #435

Header vom Media Monday 435 via Medienjournal Blog

Der dreitägige Medienkongress ist überlebt und ich hatte mal wieder Zeit mich dem Thema Blogdesign zu widmen. Ich werde wahrscheinlich in den nächsten Tagen und Wochen noch minimal daran herumschrauben, aber im Großen und Ganzen passt das jetzt erstmal so. Was haltet ihr davon? Jetzt habe ich auch endlich wieder Zeit für den Media Monday. Genauer gesagt den Media Monday 435 von → Wulf vom Medienjournal, der abermals für den Lückentext verantwortlich ist.

Media Monday 435

1. Wenn am Donnerstag – mittlerweile ja auch immer öfter hierzulande – wieder Halloween gefeiert wird, werde ich das gepflegt ignorieren und mir einen entspannten Abend machen.

2. Meiner Meinung nach sollte HIGH TENSION in keiner Sammlung eines ambitionierten Horrorfilm-Fans fehlen, schließlich hat die zunächst oberflächliche Splattergeschichte einen unerwarteten Subtext über unterdrückte Sexualität. Das erwartet man nicht unbedingt. Horrorfilme sind ja meistens einfach nur gruselig um des Gruselns willen. Aber den Horrorfilmen, bei denen sich der Horror nachträglich durch Logik erklären lässt, kann selbst ich was Gutes abgewinnen.

3. Jump-Scares, Psycho-Terror, fiese Clowns und böse Geister; am meisten grusele ich mich ja vor/bei Jump Scares und gruseliger Musik.

4. Zwischen dem gruseligen Monat und dem weihnachtlichen Monat liegt ja nun auch stets der November. Für mich die passende Zeit, um einen großen Theater-Monat zu machen. Mitte November gehe ich mit → SingendeLehrerin ins Residenztheater zu DREI SCHWESTERN. Eine Woche später schaue ich mir zum zweiten Mal die NT-Live-Aufzeichnung von A MIDSUMMER NIGHT’S DREAM an. Am Ende des Monats bin ich dann noch in Berlin. Und auch wenn die Chancen nicht besonders hoch sind, werde ich noch versuchen Tickets für HAMLET an der Schaubühne zu kriegen. Einmal Lars Eidinger live sehen, das wäre schon was…

5. Langsam kann ich es nicht mehr hören, dass die Gamer wieder an allem – respektive Amokläufen – Schuld sein sollen. Dass da nicht unbedingt eine Kausalität besteht, kann einer, der → eine Modeleisenbahn im Keller hat, wahrscheinlich nicht verstehen.

6. Die jüngst durch die Zeitumstellung „gewonnene“ Stunde habe ich dafür genutzt um einen entspannten, aber produktiven Sonntag zu verbringen. Produktiv zumindest was den Blog angeht.

7. Zuletzt habe ich mal wieder eine alte Folge von HUSTLE geschaut und das war ganz nett, weil ich durch Adrian Lester jedes Mal an meine Theaterwoche in London erinnert werde und wie er uns nach der Vorstellung angestrahlt hat. In etwa so:

Foto vom Programmheft zu A COST OF LIVING mit der Unterschrift von Adrian Lester

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