Media Monday #428

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Meine Krise (vgl. Media Monday 427) ist immer noch nicht ganz überstanden, aber nachdem ich über’s Wochenende Besuch hatte und nachdem mir der Besuch nochmal ernsthaft ins Gewissen geredet hat, habe ich das Gefühl, dass es zumindest ansatzweise wieder in die richtige Richtung geht. Außerdem habe ich inzwischen eine Möglichkeit bekommen, meinen Blog selbst aufzuhübschen, wozu ich aber in nächster Zeit nicht kommen werde. Dazu braucht es nämlich Zeit und die habe ich aufgrund anderweitiger Verpflichtungen (Schauspielkurs-Wochenende Teil 2, Familienfeiern…) erstmal nicht. Soweit erstmal der Überblick, hier kommt für euch der Media Monday 428. Der Lückentext stammt wie immer von Wulf (→ Medienjournal Blog).

Media Monday 428

1. Bei Schauspieler*in Leonado DiCaprio werde ich ja regelmäßig schwach und schaue gar Produktionen, die Quentin Tarantino regissiert. Am letzten Wochenende habe ich ONCE UPON A TIME IN HOLLYWOOD gesehen und bin über weite Teile des Films tatsächlich eingepennt, weil ich ziemlich müde war, weil lange „nichts“ passiert und mich die beiden Hauptdarsteller so gar nicht interessiert haben. Davon abgesehen habe ich eh ein gespaltenes Verhältnis zu Tarantino-Filmen.

2. Der Trend, alte Filme restauriert erneut ins Kino zu bringen, finde ich in Ordnung, aber ich bin auch nicht übermäßig begeistert. Für eingefleischte Fans ist das natürlich ein netter Fanservice, für junges Publikum die Möglichkeit einen Klassiker „nachzuholen“. Demnächst kommt irgendwann LEON-DER PROFI nochmal ins Kino und nachdem ich den Film schon ewig nicht mehr gesehen habe, ist das für eine nette Gelegenheit mal wieder ins Kino zu gehen.

3. Kürzlich In der kommenden Woche feierte der Pixar-Animationsfilm OBEN 10-jähriges Jubiläum und führte mir wieder einmal vor Augen, dass die Zeit wahnsinnig schnell vergeht und dass der dazugehörige Soundtrack von Michael Giacchino einfach zeitlos-schön ist.

4. Die ewigen Diskussionen darüber, ob man bei Schwarztee erst die Milch und dann den Tee oder erst den Tee und dann die Milch in die Tasse gibt, sind mir egal. Hauptsache am Ende ist Milch im Tee. Ende der Diskussion. #BritishProblems 😉

5. DER KÖNIG DER LÖWEN hätte nun wirklich keines Remakes, einer Neuinterpretation oder Fortsetzung bedurft, schließlich war das Original nahezu perfekt.

6. Damals, als man Serien noch regulär wöchentlich im Fernsehen verfolgt hat, musste man als Zuschauer noch Geduld mitbringen. Staffeln wurden nicht in einem Rutsch veröffentlicht, sondern tatsächlich bloß jede Woche eine Folge. Das Warten darauf, war manchmal nervig, manchmal aber auch nötig (z.B. wenn die einzelne Folge den Zuschauer zu sehr mitgenommen hat).

7. Zuletzt habe ich über den Netflix-Account eines Freundes die ersten beiden Folgen ALTERED CARBON gesehen und das war sehr beeindruckend, weil diese Zukunftsvision wahnsinnig hübsch ist. Die ganze Architektur, aber auch die Geschichte hat mich schnell in den Bann gezogen. Irgendwann werde ich sicher auch einen Netflix-Account haben und dann schau ich auf jeden Fall weiter.

Trailer: © Netflix

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