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Filmwissen

Filmische Objekte: Der Fahrstuhl

Passion of Arts Design - https://passionofarts.com/

Der Fahrstuhl ist ein technischer Apparat, der zum vertikalen Transport von Personen oder Lasten eingesetzt wird. Früher wurde der Fahrstuhl von einem extra eingestellten → Liftboy bedient (THE GRAND BUDAPEST HOTEL). Der Fahrstuhl hat in der Regel einen Vorteil gegenüber der Treppe, da er schneller ist. So nutzt etwa James Bond in SKYFALL den Fahrstuhl als Transportmittel, indem er sich → unter den Fahrstuhl hängt um dem Bösewicht, der sich im Fahrstuhl befindet, zu folgen. Der Fahrstuhl muss nicht zwangsläufig quaderförmig sein und sich in einem Fahrstuhlschacht befinden. Er kann auch ein großer Zylinder sein, wie etwa der Aufzug der Katniss aus den Katakomben zu den HUNGER GAMES bringt. Ein Fahrstuhl kann transparent sein (SKYFALL), mit einfacher Holzvertäfelung (THE MASTER), verspiegelt wie in HIGH-RISE oder überbordend wie der → romantische Fahrstuhl, in den sich Romeo und Julia in Baz Luhrmans gleichnamigem Film von der Partygesellschaft zurückziehen um ungestört zu sein. Der Fahrstuhl kann sowohl im Inneren als auch an der Außenfassade eines Gebäudes sein und verbindet in der Regel mehrere Etagen eines mehrstöckigen Hauses oder Kreuzfahrtschiffes miteinander. Ein Spezialfall ist da der Fahrstuhl in INCEPTION, da ihn Cobb dazu nutzt zwischen verschiedenen unterbewussten Erinnerungen hin- und herzuspringen.

Quelle: Blow Up / Arte

Was passiert im Fahrstuhl?

Manche Menschen haben Angst vor dem Fahrstuhl, weil sie unter Klaustrophobie leiden wie etwa Robert Langdon in THE DA VINCI CODE oder sie empfinden die Enge, wenn man mit anderen Menschen → dicht gedrängt im Fahrstuhl steht, als unangenehm wie DER BÜROTROTTEL.  Mit dem Fahrstuhl einher geht auch das → Warten auf den Fahrstuhl. Die Türen öffnen oder schließen sich genau im richtigen Moment oder manchmal auch im Falschen. Hat man es erstmal in den Fahrstuhl geschafft, gelten gewisse gesellschaftliche Gepflogenheiten. „No one talks in Germany in an elevator. It’s forbidden.“ erklärt Sonne der Spanierin VICTORIA mit flüsternder Stimme. Die Menschen im Fahrstuhl reden nicht, sie schauen alle in eine Richtung – zumindest in der Realität. Im Film werden diese Regeln häufig gebrochen. Da wird auch mal gesprochen, mit → Spiderman zum Beispiel. Oder es wird wild gekämpft.

Captain America: The Winter Soldier – © Marvel/Disney

In Actionfilmen und Thrillern wird der Fahrstuhl gerne zum Kämpfen genutzt (TERMINATOR 2, CAPTAIN AMERICA 2, STIRB LANGSAM, → MORD IM WEIßEN HAUS  → JAMES BOND: DIAMANTENFIEBER,  → SUICIDE SQUAD). Die Liste an Beispielen  ist endlos. Aufgrund des begrenzten Raumes hat der Held nicht viele Möglichkeiten den Angreifer abzuschütteln.  Der Fahrstuhl im Film ist aber häufig auch ein Rückzugsort. Nicht → nur vom Kampfgeschehen wie etwa in THE NICE GUYS. Die abgeschlossene Fahrstuhlkabine schützt auch vor neugierigen Blicken. Im Fahrstuhl kann man sich ungestört ent- oder verkleiden, wobei Joanna Mason aus den HUNGER GAMES sich auch → in Gegenwart anderer entkleidet. Prickelnd wird es auch, wenn man ungestört ist und wild herumknutschen kann oder sogar noch mehr. Anastasia und Christian aus der FIFTY SHADES- Reihe küssen sich sowohl  → ohne Zuschauer bzw. bringen sich selbst → mit anderen Leuten im Fahrstuhl in Wallung, wobei natürlich der Reiz immer darin liegt, erwischt zu werden.  Die wohl bekannteste Fahrstuhlszene der jüngeren Filmgeschichte stammt aus Nicolas  Winding Refns DRIVE. Hier befindet sich im Fahrstuhl der männliche Protagonist zusammen mit dessen weiblichem Love Interest und einem Killer, der den Protagonisten töten möchte. Nachdem er seine Liebste zum ersten Mal küsst und aus der Schusslinie bringt, tötet er den Killer. Liebe und Tod sind also wortwörtlich in einem abgeschlossenen Raum.

500 Days of Summer – © 20th Fox Home Entertainment

Spezialfall: Der unabhängige Fahrstuhl

Der Fahrstuhl ist in der Regel räumlich begrenzt. Es gibt den Fahrstuhlschacht und den Fahrstuhl, der entweder nach oben oder nach unten fährt. Ein besonderes Exemplar liefern beide Verfilmungen von CHARLIE UND DIE SCHOKOLADENFABRIK. Willie Wonkas gläserner Fahrstuhl ist eben nicht durch einen Schacht begrenzt. Er kann nicht nur nach oben und unten, sondern auch nach links und rechts fahren. Kurz darauf stellt sich der Fahrstuhl sogar als Fluggerät heraus. Trotzdem ist der Fahrstuhl nicht vollständig unabhängig, sondern nimmt immernoch die Befehle seines Herrn entgegen. Ein weiterer Spezialfall ist CABIN IN THE WOODS. Hier gibt es keinen Fahrstuhlschacht, sondern → ein wanderndes System aus einzelnen Boxen.

Der böse Fahrstuhl oder: Der Fahrstuhl als Falle

Der „böse“ Fahrstuhl zeichnet sich in erster Linie dadurch aus, dass er nicht funktioniert. Entweder, weil der Strom ausfällt oder etwa, weil der Fahrstuhl unter der Kontrolle einer fremden Macht steht  wie in MR. UND MRS. SMITH. Im Horrorfilm-Genre erhält der Fahrstuhl auch gerne ein mörderisches → Eigenleben, wenn etwa der Fahrstuhl eigenständig die Türen öffnet, sodass Menschen in den Schacht stürzen oder in den Schacht schauende Menschen mit den Türen einklemmt und köpft wie in DE LIFT (deutscher Titel: Fahrstuhl des Grauens). In einem Fahrstuhl kann man festsitzen wie etwa der Mörder in FAHRSTUHL ZUM SCHAFOTT oder befreit Menschen aus einem wie in SPEED. Das geht aber nur, wenn der Notfall-Kopf oder das Handynetz auch funktioniert.  Auch wenn der Fahrstuhl in erster Linie für den Transport von Menschen gedacht ist, gibt es im Film auch Fahrstühle, die Flüssigkeiten transportieren wie die Blutwelle in Kubrick’s THE SHINING.

High-Rise – © DCM

Die Etagenanzeige

In früheren Filmen waren es die Zuschauer gewohnt, dass man ihnen ein Gefühl von real verstreichender Zeit vermittelte. Deshalb gab es häufig die Fahrstuhlanzeige zu sehen, wenn ein Charakter einen Fahrstuhl betrat. Die Anzeige zählte in Echtzeit die Etagen ab und erst dann gab es den Schnitt zu der Szene, in der der Charakter in einem anderen Stockwerk aus dem Fahrstuhl aussteigt. In SOME LIKE IT HOT nutzt man genau diese Einstellung für einen → Gag. Der an der Szene beteiligte Jack Lemmon – der in THE APARTEMENT noch → mehr Fahrstuhl fährt – wurde nebenbei nach eigener Aussage in einem Fahrstuhl geboren. In Bürogebäuden kommt die Etagenzahl im Film oft einem Stand gleich. Je höher das eigene Büro liegt, desto besser bezahlt ist der Job, den man ausübt. Und ganz oben sitzt natürlich der Chef. Deshalb verleitet es Jim Carrey in FUN WITH DICK & JANE zu → überschwenglicher Freude, als er ins oberste Stockwerk berufen wird, was den Neid seiner Mitarbeiter auf sich zieht. In SERENDIPITY übernimmt die Fahrstuhlanzeige die Rolle des Schicksals, als Kate Beckinsale und John Cusack versuchen, zufällig → im selben Stockwerk zu landenJohn Cusack hatte zuvor in BEING JOHN MALKOVICH schon Erfahrungen mit Fahrstühlen gesammelt und dabei festgestellt, dass es schwierig ist, → ein Stockwerk zu erreichen, das nicht auf der Anzeige auftaucht. Die Anzeige eignet sich natürlich auch hervorragend dazu, die Geschwindigkeit des Fahrstuhls darzustellen. Phoebe Cates Fahrstuhlfahrt in Joe Dantes GREMLINS 2 nutzt dieses Element, als die Gremlins ihren Aufzug beschleunigen und → die Anzeige richtig auf Touren bringen. So schnell wie es hoch ging, geht es dann aber auch wieder runter und von den Gremlins bleibt nicht viel übrig.

Der Fahrstuhlschacht

Der Fahrstuhlschacht spielt nicht selten sogar eine größere Rolle, als der Fahrstuhl selbst. John McClane ist in der DIE HARD-Reihe durch mehr → Fahrstuhlschächte geklettert, als er Fahrstuhl gefahren ist. Schon zu Zeiten des Stummfilms war der Fahrstuhlschacht ein gerne genutztes Slapstickutensil. 1929 stürzte in DOUBLE WHOOPEE von und mit Stan Laurel und Oliver Hardy ein Prinz wiederholt → in einen Fahrstuhlschacht. Ein Gag, der sich scheinbar nie abnutzt. Ein Fahrstuhlschacht bietet sich natürlich auch hervorragend an, um kürzlich verschiedene Körper zu verstecken. So zum Beispiel in MANHATTAN MURDER MYSTERY, in dem Woody Allen und Diane Keaton → eine Leiche entdecken als ihr Fahrstuhl stecken bleibt. Mit dem Fahrstuhlschacht geht auch der mögliche freie Fall einher. Wenn etwa eine Explosion die Betriebsfähigkeit des Aufzugs stört, müssen andere Lösungen für ein → Stoppen des Fahrstuhls gefunden werden wie etwa in TRON LEGACY.

Teenage Mutant Ninja Turtles – © Paramount Pictures

Musik im Fahrstuhl

Sie steht in erster Linie für die Langeweile, die eine Fahrstuhlfahrt mit sich bringt. Die Fahrstuhlmusik. Besser bekannt als leicht ignorierbares Hintergrundgedudel. Man könnte es auch erweitern auf Wartezimmer und Warteschleifen am Telefon. Die Zeit scheint für einen Moment still zu stehen. Das Tempo geht komplett verloren. Es ist quasi eine Verschnaufpause, die in den Händen eines guten Filmemachers in einer umso furioseren Fortführung der Handlung münden kann. BLUES BROTHERS stellt so eine langweilige, ereignislose Fahrstuhlfahrt → direkt in den Gegensatz zur hektischen Welt außerhalb des Fahrstuhls. Im Fahrstuhl fahren Jake und Elwood Blues gemütlich zur dahindudelnden Musik während draußen ein gewaltiges Polizeiaufgebot heranrauscht und das Gebäude umstellt. Das Lied »The Girl from Ipanema« ist zu einem echten Klassiker der Fahrstuhlmusik im Film geworden. Angefangen bei den BLUES BROTHERS wurde das Lied immer wieder in Fahrstuhlszenen genutzt. Unter anderem in OCTALUS – DEEP RISING, DIE FARBE DES GELDES, MR. & MRS. SMITH, MATRIX RELOADED und die Fahrstuhlreihe schlechthin STIRB LANGSAM darf natürlich auch nicht fehlen. Wahre Musikfans → bewegen sich natürlich auch zu Fahrstuhlmusik, wie die Butabi Brüder in A NIGHT AT THE ROXBURY. Natürlich betätigen sich manche Leute auch selbst musikalisch während einer Fahrstuhlfahrt. In HANGOVER 2 singt Chow den Song → »Time in A Bottle«. Die TEENAGE MUTANT NINJA TURTLES vertreiben sich die Zeit einer Fahrstuhlfahrt → mit BeatboxingOder man nutzt den Fahrstuhl für eine → musikalische Liebeserklärung wie Otto Waalkes in OTTO – DER NEUE FILM.

Quelle: Youtube/WatchMojo.com

Der Fahrstuhl als (vermeintliche) Sicherheit

Man sollte denken, dass ein Fahrstuhl eine gewisse Sicherheit bietet. Es ist ein enger Raum, in dem man alles im Blick hat. Ein Überraschungsangriff sollte sich eigentlich als schwierig herausstellen. Das denken sich auch viele Charaktere im Film. So schleift Leonardo DiCaprio in Martin Scorseses THE DEPARTED Geisel Matt Damon in einen Fahrstuhl, nur um sich → beim Öffnen der Türen erschießen zu lassen. In Brian De Palmas DIE UNBESTECHLICHEN wird ein Kronzeuge trotz Bewachung im Fahrstuhl von einem Auftragskiller → erschossen. Kevin Costner und Sean Connery können nur noch die mit Blut geschriebene Nachricht lesen, die der Killer im Fahrstuhl hinterlassen hat. Eine andere Art der Sicherheit nutzt man in THE TRUMAN SHOW. Es ist mehr eine Tarnung. Denn Jim Carrey, dessen Leben nur eine TV-Show ist, findet zufällig → einen Backstagebereich in einem Fahrstuhl, mit dem er fahren will. Das ist eines der ausschlaggebenden Erlebnisse, die Truman alles hinterfragen lassen. Ebenfalls kann ein Fahrstuhl als Fluchtvehikel dienen. Aber auch darauf kann man sich nicht verlassen. Im Stummfilm THE GOAT versucht Buster Keaton vor dem Polizeichef → zu fliehen. Tatsächlich gibt es aber doch Sicherheit im Fahrstuhl. Zumindest bei James Cameron. Nicht in TERMINATOR 2, wo der Fahrstuhl nach der Fahrt → durchlöchert ist. Aber in ALIENS rüstet Sigourney Weaver als Ellen Ripley im → sicheren Fahrstuhl auf, um sich der Übermacht an Xenomorphs zu stellen. Manchmal ist so ein Fahrstuhl wohl doch der perfekte Rückzugspunkt.

Hier nochmal im Überblick:

Personen im Fahrstuhl Was passiert im Fahrstuhl? Beispiele
0 Eigenfunktion des Fahrstuhls, der Fahrstuhl transportiert Nichtmenschliches THE SHINING, CABIN IN THE WOODS
1 Eingesperrtsein, Kampf gegen die Technik, Warten, Machtlosigkeit, Leiche wird transportiert HIGH-RISE, HUNGER GAMES, MR. & MRS. SMITH
2 Liebespaar, Konfliktmoment/Streit, Kommunikation (auch nonverbal) THE NICE GUYS, ROMEO + JULIA, SPIDERMAN 2
3 2er Konstellation (Liebespaar, Freunde) + ein Außenstehender;  drei Freunde/Arbeitskollegen; DRIVE, GHOSTBUSTERS
4+ Menschenmassen (unpersönlich) oder eingeschworene Gruppe, in jeder jeden kennt METROPOLIS, THE MASTER

 

Unterstützt hat mich bei diesem Beitrag Marcel Michaelsen (Filmschrott). Wer sich wie Marcel am Projekt beteiligen möchte, kann sich gerne über die Social Media-Kanäle von Adoring Audience sowie über die E-Mail-Adresse info@adoringaudience.de melden.

  1. Das sieht doch schon mal ganz gut aus. Bin mal gespannt, ob sich noch ein paar weitere Teilnehmer finden.

  2. Spannend ist auch: Der Fahrstuhl kennt keine sozialen oder gesellschaftlichen Grenzen. Hier treffen Arme auf Reiche, Linke auf Rechte, Männer auf Frauen. Nirgendwo sonst bekommt man so viele soziale Schichten auf so engen Raum zusammen, weshalb ganze Filme in einem Fahrstuhl spielen können, wie ABWÄRTS oder DEVIL.

    Und natürlich immer schön, der kriechende Fahrstuhl, wenn eine Fahrstuhlfahrt länger dauert als der Weg zu Fuß, wenn also jemand, der bei Abfahrt der Kabine noch unten war, dann oben schon wartet, wie in SUICIDE SQUAD oder SMOKIN‘ ACES, oder wenn während der Fahrt ganze Schiffe gekapert werden, wie in SPEED 2.

    • Hallo Marco,

      vielen Dank für deine Anmerkungen, die allesamt richtig sind. Hast du nicht Lust beim nächsten Objekt dabei zu sein? 🙂

      LG, Franziska

  3. Das sind ja wahnsinnig viele Filme, da schwirrt mir der Kopf. Und ich bin mir nicht sicher, ob ich „DER ROSAROTE PANTHER“ in dieser Aufstellung gefunden habe – da zieht sich eine Dame im Fahrstuhl um und führt so den trotteligen Inspektor Clouseau hinters Licht.

  4. Cooler Artikel! Hätte garnicht gedacht, dass man so viel zu Fahrstühlen schreiben kann^^ Wie schon geschrieben, wären wir ja auch gerne mal bei einem Artikel dabei, jetzt kann ich mir auch schon besser vorstellen, was her entstehen soll. Gefällt mir wirklich sehr gut 🙂

  5. Toller Beitrag! Und das sage ich, nun ja, als Experte. Wir beschäftigen uns im Senkrechtstarter-Blog seit Langem mit Aufzügen in Filmen und haben an die 100 Aufzugszenen bereits besprochen: http://senkrechtstarter-blog.de/?s=leinwand&submit=Suche Insofern freut uns ganz besonders, dass auch ihr dieses spannende Thema aufgegriffen habt. Viele der von uns besprochenen Szene habt Ihr auch bereits erwähnt.

    Gestattet mir noch zwei Hinweise. Eine wichtige Aufgabe des Fahrstuhls im Film ist auch die Metapher des sozialen Auf- und Abstiegs. Deutlich wird das zum Beispiel in „High-Rise“: http://senkrechtstarter-blog.de/2016/06/high-rise-eine-dystopie-in-40-etagen/ Aber auch in der Serie „Mad Men“ spielt der Aufzug in dieser Hinsicht eine zentrale Rolle: http://senkrechtstarter-blog.de/2015/05/mad-men-ganz-nach-oben-bitte/ Die günstigen Produktionskosten für Aufzugszenen erwähnt Matthew Weiner auch.

    Selbst in „Game of Thrones“ gibt es einen Aufzug: http://senkrechtstarter-blog.de/2015/06/game-of-thrones-aufzugfahren-mit-der-besten-serie-der-welt/ Und über die Musik in Fahrstühlen ließe sich auch so einiges sagen: http://senkrechtstarter-blog.de/2017/01/wie-uns-die-musik-im-aufzug-bewegt/

    Wenn Ihr Lust habt, das Thema weiter zu begleiten, könnten wir gern regelmäßig einen Beitrag zusteuern.

    LG
    Jan

  6. Spontan fällt mir dazu das hier ein: https://www.youtube.com/watch?v=0axWohF50eo

    Das Gesicht von Gosling. Einfach nur herrlich! 😀

  7. Martin Däniken

    Oder ED-209 im Treppenhaus (Robocop) ,die Ausseinandersetzung hätte im Fahrstuhl nicht funktioniert,oder.
    Der offene Fahrstuhl in Total Recall mit Arnie wo Ironside den „Griff“ verliert.
    Die ganzen Dialoge in Star Trek im Turbolift.
    Der einsame Job mit Michael Moriarty und Yaphet Kotto.
    Die Dirty Harry-erklärt-Hunde-Kaka-Szene .

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